Dienstag, 14. Mai 2019
Heute wird Perigord 2 verschenkt... und für Perigord 1 suche ich eine Kiste .. zum verschicken...
Heute heisst es Abschied nehmen von Perigord 2... für den Anfang gut... aber es muss besser werden...
In der Form und im Stand...
Montag, 13. Mai 2019
Perigord und ich..
Also gut, am Wochenende Freitag und Samstag Frontalangriff auf Perigord gestartet und ja, meine Finger tun immer noch weh... Das ist sind meine ersten beiden Perigord-Körb... unten ist der erste...
Bei der Meisterin...
Zwei angefangene Körbe hab ich mitgenommen und jetzt ist im Juni der nächste Kurs und macht das Mädchen da....? Klar Perigord... bis es alleine klappt...
Dienstag, 9. April 2019
Verweis auf den Anfag einer Mütze mit Nadelbinden...
Am besten nimmt man sich eine Wolle (100 % Schafwolle) - wie für Schuhe zum Filzen.. mit der Waschmaschine... der Schrumpffaktor ist 1.6 % ig... also man muss 1.6 faches für berechnen - damit 1 übrig bleibt... also fast doppelt so gross - also etwas mehr als die Hälfte noch dazu... dann schrumpfen....
Verstehbar?
Also wenn ich ein Ei habe - dann muss ich das Ei nochmal um die Hälfte grösser machen und noch mini bisschen dazu - dann schrumpfen in der Waschmaschine, damit es dann das Ei bleibt.. oke?
Hier zu sehen im Blog den Anfag einer Mütze:
http://nadelbindung.blogspot.com/2013/08/beginnen-aus-der-rosette.html?m=1
Super gezeigt... !
Verstehbar?
Also wenn ich ein Ei habe - dann muss ich das Ei nochmal um die Hälfte grösser machen und noch mini bisschen dazu - dann schrumpfen in der Waschmaschine, damit es dann das Ei bleibt.. oke?
Hier zu sehen im Blog den Anfag einer Mütze:
http://nadelbindung.blogspot.com/2013/08/beginnen-aus-der-rosette.html?m=1
Super gezeigt... !
Nadelbinden und ich..
Nach drei sinnlosen Versuchen, Nadelbinden zu lernen...und zahllosen Selbstversuchen mit youtube, kam ich Samstag endlich im Herkomer Museum in Landsberg am Lech dazu, es doch zu kapieren und zwar den Oslo-Stich. Da es mittlerweile verständliche Filme gibt auf youtube - empfehle ich diesen hier...damit
kann man es lernen ohne Anleiter - aber bei mir Dumpfbacke - geht das nicht ohne Person dazu...
Dieses Video unten schaut man sich am besten ohne Ton an.. da lernt man besser...
Aus Wikepedia (zum Nadelbinden):
Anfänger erlernen das Nadelbinden schnell und leicht mit einem Stich, der im Grundstich drei Schlingen umfasst. Der Verbindungsstich in die Vorreihe kann dann wahlweise in ein oder zwei Schlingenbögen der Vorreihe ausgeführt werden. Dieser „Einsteigerstich“ beim Nadelbinden nennt sich Oslostich, benannt nach einem Archäologischen Fund in Norwegen in der Nähe von Oslo.
Ein Dokumentarfilm des Institut für den Wissenschaftlichen Film in Göttingen zeigt den 90-jährigen Altbauern A. Meyer aus Schleswig-Holstein, der das Nadelbinden noch in der Neuzeit beherrschte. Er hatte diese Technik von seinem 1820 geborenen Großvater gelernt. In einer wissenschaftlich von Arnold Lühning kommentierten Filmaufzeichnung wird gezeigt, wie der alte Mann aus Wollgarn einen Handschuh in Nadelbindung anfertigt.
kann man es lernen ohne Anleiter - aber bei mir Dumpfbacke - geht das nicht ohne Person dazu...
Dieses Video unten schaut man sich am besten ohne Ton an.. da lernt man besser...
Aus Wikepedia (zum Nadelbinden):
Anfänger erlernen das Nadelbinden schnell und leicht mit einem Stich, der im Grundstich drei Schlingen umfasst. Der Verbindungsstich in die Vorreihe kann dann wahlweise in ein oder zwei Schlingenbögen der Vorreihe ausgeführt werden. Dieser „Einsteigerstich“ beim Nadelbinden nennt sich Oslostich, benannt nach einem Archäologischen Fund in Norwegen in der Nähe von Oslo.
Geschichte
Nadelgebundene Textilien waren in nahe zu allen Kulturen der Welt verbreitet. Der älteste Fund einer Nadelbindearbeit stammt aus der Jungsteinzeit. In Deutschland wurden nadelgebundene Textilien bis etwa 1550 noch in nennenswertem Umfang hergestellt, also noch etwa 300 Jahre nach der Verbreitung des Strickens. Allerdings verschwand das Nadelbinden danach fast völlig. Es gibt historische Funde von nadelgebundenen Handschuhen, Socken, Mützen, Milchsieben aus Tierhaar, daneben existieren ebenfalls einige Funde von jacken- und hemdähnlichen Textilien in Nadelbindetechnik. In Teilen von Skandinavien, besonders in Finnland, ist das Nadelbinden in der Tradition bis heute erhalten geblieben. Es ist ansonsten dort in großen Teilen der Bevölkerung noch im Gedächtnis geblieben und wird außer in der geschichtsdarstellenden Szene auch in Handarbeitsgruppen noch häufig betrieben. In zahlreichen Museen sind Fundstücke vorhanden.Ein Dokumentarfilm des Institut für den Wissenschaftlichen Film in Göttingen zeigt den 90-jährigen Altbauern A. Meyer aus Schleswig-Holstein, der das Nadelbinden noch in der Neuzeit beherrschte. Er hatte diese Technik von seinem 1820 geborenen Großvater gelernt. In einer wissenschaftlich von Arnold Lühning kommentierten Filmaufzeichnung wird gezeigt, wie der alte Mann aus Wollgarn einen Handschuh in Nadelbindung anfertigt.
Nadelgebundene Socken aus Ägypten (300–500 n. Chr.)
David Jackson
Pair
of socks
300-500
Egypt
Wool (knitted)
These socks are the earliest knitted items in the V&A's collection.
Made in 300-499 AD, they were excavated in Egypt at the end of the 19th
century. They have a divided toe and are designed to be worn with
sandals.
The socks are knitted in stocking stitch using three-ply wool and the
single-needle technique. This type of knitting is a slow technique more
like sewing. It was a forerunner of the faster method of knitting with
two or more needles.
Textile historians often find it difficult to tell whether early knitted
objects are made using a single needle, as here, or using more than one
needle, as the finished articles are so similar in appearance.
Given by Robert Taylor
Montag, 1. April 2019
Der nächste Tag im Zwergenland...
Schon für die Nebelfluchten hat sich die Fahrt am zweiten Tag gelohnt, obwohl Umweltsauerei, zweimal an einem Wochenende 1.5 hin und 1.5h wieder zurück zu fahren... es hat sich mir viel erschlossen von den Binsen.... aber es muss noch viel mehr geben... die Verschlingungen mit ihnen.. muss nochmal Tim Johnson heimsuchen... oder Carlos in Spanien... da ist noch was offen in meinem Binsenwissen....
.....als ich hinter den sieben Zwergen bei den sieben Bergen in Dietzenbach im Steinzeit Dorf.. Alcmona...
...ankam, merkte ich, dass ich ein Tag zu früh unterwegs war... für den Binsenflechtenkurs... aber erst kam ein Zwerg.. der Grumpy... Also der Peter Sturm, der Binsenflechtleiter und Flechtmeister.
Am Samstag wird im Alcmona gearbeitet.. Also bin ich geblieben und habe den Zaun mitgeflochten, der gemacht werden muss um das Kräuterbeet... Bis Mittag hatte ich Sonne satt und Arbeit genug mit Weiden.
Und auch noch was gelernt umsonst! Der lebendige Zaun ist nun kein Problem mehr.
am nächsten Tag also nochmal nach Beilngries gefahren mit weniger Motivation jedoch doch mit Freude!
Und Binsenkorb um Hohlform geflochten.. und eine Form mit heim bekommen vom Peter, dem Chef-Zwerg. War sehr nett mit Peter zu arbeiten... Es gab von der Leitung dort ein Kuchen - und herrlich ist diese Fleckchen Erde dort... mit Ziegen und einer Katze, die dahingehört und in jedes Auto einsteigen will.. .
Nette Menschen getroffen...
Mittwoch, 27. März 2019
Nicht weit von hier... hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen...
http://www.alcmona.de/5257-Herzlich-Willkommen.html
Es gibt in 1.5 Autostunden Entfernung von München im Altmühltal ein Steinzeitdorf!
Und dort kann man Binsen verflechten lernen... also hin.. am Samstag! Und auch Nadelbinden.. da gehen ich hin... ! Freu mich schon wie ein Schnitzel auf das Dorf und aufs Flechten!
Montag, 18. März 2019
..und endlich Perigord geflochten!!!!
ja, es ist langsam, weil der Anfang.. aber unter der Leitung der Meisterin wird das... und sie sagt, es sieht schon gut aus...
Esparto Kurs in Lichtenfels
Es war nur ein Tag, aber ich bin morgens sehr früh losgefahren und es hat sich gelohnt.
Das hier ist das perfekt Vorbild...
Sonntag, 24. Februar 2019
Nochmal Burkina daheim.. und Esparto muss ich Euch noch zeigen...
Hab andere Endungen beim Burkina ausprobiert... oben ein flechtrand.. oder doppelte Endung.. wird schon... sieht auch gut aus, mit dem Flechtrand und Totholz anbei...
Mittwoch, 13. Februar 2019
Dienstag, 12. Februar 2019
Katalanischer Boden! Ole!
Katalanischer Boden - die Entdeckung für mich..
Hab ein Korb damit gemacht (siehe unten) und ein Tablet - dass jetzt Äpfel behebergt, obwohl es eigentlich für Birnen sein soll....jetzt muss ich an das Tuning gehen.. kann man den Ring aufmachen unterwegs oder nicht..
Die Weiden waren frisch (im oberen Teil) und die Farben sind herrlich - noch...
Im unteren Teil ist Hartriegel eingeflochten, den ich in der Natur gesammelt habe..
Gesamt hat der Korb 19 Stunden gedauert, um ihn fertig zu kommen... aber das ist die Zeit für Anfänger gerechnet.. beim nächsten Korb bin ich schneller..
Montag, 4. Februar 2019
Also gut, einmal unterschlagen...
Beim Flechten hab ich etwas unterschlagen.. weil neues Handy.. und dann hab ich die Bilder verloren.. werde also nachholen...
Donnerstag, 27. Dezember 2018
Weihnachtszeit belebt... II.
Dachte zunächst, ich brauche die Leisten.. aber nein, das geht am Fuss entlang.. auch wenn die dann etwas gross geraten werden... Hier zu sehen der fertige Korb mit dem Deckel..
Nein, das ist keine Leiche in unserer Wanne - das sind die Binsen mit Restzöpfen die sich da anfeuchten.. in einem alten Leintuch...
Hier der Deckelrand, damit der Deckelrand gut sitzt, hab ich einen dreier Zopf eingenäht, damit der Deckel nicht verrutschen kann... ob ich damit den Rand gut getroffen habe... mmmmmmm?
Sehr lebendige Weihnachtszeiten..
Und die Weide von der Meistern - wächst am Besten vor sich hin.. in nassem Küchentuch.. in der ein Tüte sich selbst überlassen... der Schock, als ich sie nach einer Woche mal wieder kontrolliert habe..
Hier fange ich an, mit den fünfer Zöpfen für den Rand.. - an die dreier Zöpfe Fusssohle - anzunähen...
Eine Fusssohle für Binsenschuhe..
und schon darauf stehen ist exquisit!!!!
Am zweiten Weihnachtstag fertig gestellt.. eine Schale aus fünfer Zöpfen...
Donnerstag, 6. Dezember 2018
Und dann kommt man vom Binsen flechten heim und wundert sich, warum es keine Quellen mehr gibt, darüber, wie das früher gemacht wurde.....
Gehe mit dem Handy in die Staatsbibliothek in Bayern und finde diese kleinen super Film und freude mich..
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Wie soll man das beschreiben, was ich gemacht habe...
Hier sieht man die Zöpfe, die dann vernäht werden...
Hier ein Zopf, bei dem ich gelernt habe, zu sehen, wieviel Binsen hier verzopft sind... immer den Zopf selbst noch dazu.. and himself - hat Tim immer gesagt...
... ein Dreier Zopf für Schuhe.. und ein Brett wird vorbereitet mit Nägel drauf und darüber werden die Zöpfe gelegt...
Hier ein Korb mit fetten dreier Zöpfen, denke- der wird recht schwer sein oder eben sehr klein...
Der hier sieht aus wie eine Mischform.. in einem Stück geflochten.. und dann die Zöpfe als Halterungen dazu gepackt... (Ohne Garantie.. bin echt kein Profi...)
Hier haben wir einen wohl angeblichen Holzkorb für am Kamin mit einem Boden dazu aus Binse...
Hier sieht es so aus, als ob dünnere oder fester gezopfte Binsen am Rand die Randborte machen und der Rest ist dicker gezopft (mehrere Binsen sowieso) und dann evtl. der gleiche Zopf..
Hier sieht man die Ladies, wie sie zopfen in England...
Hier ein älteres Bild vom Tim mit fertigen Taschen aus Zöpfen...
Das hier ist auch geflochten um den schönen Boden in der Mitte herum..und dann gefitzt..
Hier ein fünfer Zopf.. derzeit noch mein Liebling... aber wenn man etwas Ruhe hat, dann kann man auch in die grösseren Zöpfe gehen..
Hier ein schöne Ledertasche mit Zöpfen, die vernäht wurde...
Hier ein Hut, der über eine Kugel geflochten wurde..
Hier der Boden in Dumfries House.. mit Binsen geflochtener Teppich..
Ist das nicht ein Anblick?
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